Da sich unser Shop zum Ziel gesetzt hat, die afrikanische Pharmakopöe, Heute berichten wir über die Affenbrotbaumblätter. Denn sie sind immer noch unbekannt. Hier ist ein Artikel, der alles erklärt.
Blätter des Affenbrotbaums: der typisch afrikanische Baum
Der Baobab ist der berühmteste Baum Afrikas. Er ist leicht an seinen wurzelähnlichen Ästen zu erkennen. Auch der Stammumfang von bis zu 38 Metern ist beeindruckend.
Außerdem gehört er zur Familie der Bombakaceae, von denen es nicht weniger als 250 Arten gibt.
Die am weitesten verbreitete und bekannteste ist diejenige, die auf dem afrikanischen Kontinent vorkommt. Genauer gesagt, l’Adansonia digitata die in 31 Ländern von der südlichen Sahara bis zu den Wäldern Madagaskars zu finden sind.
Aber wozu dienen die Affenbrotbaumblätter?
Ein Baum mit vielen Verwendungsmöglichkeiten
Es muss betont werden, dass in Afrika das Interesse an Wildpflanzen weit verbreitet ist.
Neben den essbaren Früchten, die als «Affenbrot» bezeichnet werden, werden alle Teile des Affenbrotbaums zu therapeutischen Zwecken verwendet. So auch die Blätter des Baobab. Aber auch wegen seiner ernährungsphysiologischen Qualitäten.
Auch in der traditionellen afrikanischen Medizin ist es Teil vieler Heilmittel. Vor allem zur Behandlung von Verdauungsproblemen. Auch die entzündungshemmenden Eigenschaften der Pflanze werden genutzt.
Baobab-Blätter: Zoom auf eine reiche und vollständige Zusammensetzung
Zunächst einmal muss man sagen, dass die Affenbrotbaumblätter sind sehr reich an Mikronährstoffen und Spurenelementen. Sie enthalten einen hohen Anteil an Kalzium und Eisen. Darüber hinaus enthalten sie Phosphor, Kalium, Magnesium, Mangan und Zink. Außerdem sind sie mit Aminosäuren, Provitamin A und Vitamin C angereichert.
Dank ihrer umfassenden Zusammensetzung zählen sie zu den Zutaten mit einem außergewöhnlich hohen Nährwert. Wie Spinat können sie roh oder gekocht verzehrt werden. Und sogar getrocknet.
Außerdem werden sie traditionell je nach Verwendungszweck als Tee oder Kompressen verwendet. Sie sollen nämlich bestimmte therapeutische Wirkungen haben. Zum Beispiel als Durchfallmittel oder entzündungshemmend.