Safinel, Ihr Naturkosmetik-Onlineshop bietet Ihnen die Möglichkeit, zahlreiche Produkte zu entdecken von afrikanischen Lebensmitteln. Und insbesondere die chikwangue.
Wenn Sie diesen bereits kennen afrikanisches Produkt, Wenn Sie sich nicht sicher sind, können Sie weiterlesen. Sie könnten nämlich mehr über ein Nahrungsmittel erfahren, von dem Sie dachten, dass Sie es schon kennen!
Ansonsten ist dieser Artikel eine gute Gelegenheit, sich mit den ethnische Produkte. Und Sie hoffentlich dazu anregen, andere zu probieren Weltgeschmack !
Was ist Chikwangue?
Herkunft und Bezeichnung
Wenn die afrikanische Küche in Frankreich sehr populär geworden ist, ist Chikwangue der breiten Öffentlichkeit unbekannt. Dabei ist sie ein traditionelles Gericht, das vor allem bei den Kongolesen sehr beliebt ist.
Ob auf beiden Seiten des Flusses, in Kongo-Kinshasa oder in Kongo-Brazzaville, ist sie Teil der Essgewohnheiten.
Man findet sie jedoch im gesamten Kongoflussbecken, d. h. in Kamerun, der Zentralafrikanischen Republik, Gabun ... Allerdings mit einigen Varianten, insbesondere in ihrer Namensgebung.
Im Kongo nennt man ihn kwanga in Lingala und kikwanga in der Sprache Kikongo. Für Kamerun ist es bobolo die sich durchsetzt. In Gabun wird gesprochen von agnizock oder auch von pita. Es ist auch möglich, ihn in der Schreibweise chikouang. Oder zu hören von Bohnenstange, von Maniokstab und sogar von Maniokbrot.
Beschreibung von Chikwangue
Wie Sie vielleicht schon bemerkt haben, ist der Chikwangue, ebenso wie der foufou, ist ein Derivat des Maniok. Genauer gesagt ist es eine Maniokpaste.
Es handelt sich um einen stärkehaltig, Ursprünglich war es dazu gedacht, Reisende auf langen Strecken zu ernähren. Die lange Haltbarkeit, die praktische Handhabung und der hohe Sättigungs- und Nährwert machten sie zu einem beliebten Snack.
Er ist ein weißer Teig, der je nach Zubereitung mehr oder weniger dicht, zart und klebrig ist. Zu einer Blutwurst ausgezogen, ist sein Geschmack nicht sehr ausgeprägt, wenn nicht sogar etwas bitter, je nach Fermentationsgrad.
Aus diesem Grund dient es neben Brot eher als Beilage zu Hauptgerichten, um zu sättigen.
Traditionell wird es in Blätter einer Bananenstaude oder eines anderen Baumes eingewickelt, um ihm einen besonderen Geschmack zu verleihen. Leider ist es nicht ungewöhnlich, dass die chikouangue heutzutage in Plastik eingewickelt.
Verkostung
Maniokbrot wird mit der Hand gegessen, indem man kleine Stücke abschneidet. Diese werden zwischen den Fingern geknetet, wie man es mit einer Krume tun würde. Es passt zu gegrilltem Fleisch, Fisch, Gemüse oder auch zu Schmorgerichten.
Ernährungstechnischer Wert von Chikwangue
Der Maniokstab hat viele ernährungsphysiologische Vorteile.
Zunächst einmal besitzt es eine extrem sättigende Wirkung. Eine kleine Menge reicht aus, um auch den größten Appetit zu stillen. Das liegt unter anderem an seinem hohen Ballaststoff- und Stärkegehalt.
Andererseits ist zu beachten, dass eben diese Ballaststoffe schwer und schwer verdaulich sein können. Vor allem für jemanden, der nicht daran gewöhnt ist, sie zu essen. Wir empfehlen Ihnen daher, Ihren Konsum in der ersten Zeit zu mäßigen, bis Ihr Körper damit vertraut ist.
Kurz gesagt: Die Bohnenstange ist reich an Kohlenhydraten, Vitaminen und Mineralstoffen. Außerdem ist sie arm an Fett, Eiweiß und Gluten. Sie können sie daher ohne große Angst um Ihre Figur genießen! Im Gegenteil, seine appetithemmende Wirkung kann Ihnen sogar bei einer Diät helfen.
Außerdem kann er bestimmte Verdauungsbeschwerden wie Sodbrennen, Blähungen, Durchfall, Übersäuerung usw. lindern. Aufgrund der großen Menge an Stärke, die er enthält.
Wie wird Maniokbrot zubereitet?
Die Zubereitung dieses Gerichts ist recht langwierig und arbeitsintensiv. Sie kann insgesamt bis zu zwei Wochen dauern. Sie müssen also viel Geduld mitbringen. Wenn Sie jedoch einmal eine große Menge Chikwangue hergestellt haben, haben Sie für lange Zeit einen verzehrfertigen Vorrat zur Verfügung! Und zwar für alle Ihre Mahlzeiten am Morgen, mittags, abends, als Snack oder auch unterwegs. Denn sie lässt sich leicht mitnehmen und eine ganze Weile aufbewahren.
- Zunächst werden die Maniokknollen gesäubert, geschält und geschnitten. Dann werden sie mehrere Tage in Wasser eingeweicht. Dadurch werden sie zart und von Fasern und Wurzeln befreit. Die Knollen werden dann von Hand zerbröckelt, gesiebt, sie setzen sich auf dem Boden der Schüssel ab und der Überstand wird entsorgt.
- In einer zweiten Phase lässt man den so entstandenen Teig in einem Jutesack abtropfen. Die Dauer der Fermentation variiert je nach Stamm und Region. Ob ein halber Tag oder zwei Tage, jeder hat sein eigenes Protokoll.
- Anschließend wird der fermentierte Teig auf einem Holzbrett bearbeitet. Entweder wird er mit der Hand geknetet oder mit einer Walze ausgerollt. Er erhält eine homogene, glatte Konsistenz und eine schöne weiße Farbe.
- Schließlich wird er gedämpft und zu mehr oder weniger dicken und langen Würsten geformt.
- Zum Schluss wird Chikwangue in Bananenblätter gewickelt und ein zweites Mal gedünstet.
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- Würde auch dazu beitragen, die Aufmerksamkeit und Leistungen wie Gedächtnisleistung und Lernfähigkeit zu steigern.
- Sie soll gegen Schläfrigkeit, Müdigkeit, Depressionen und Migräne.
- Kleine Cola, verbessert den Atem und lindert Mundkrankheiten.
- Es lindert auch Menstruationsbeschwerden.
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